Über mich

Ich beschäftige mich gerne mit Menschen, Wissen und Entwicklung.

Ich bin Philip Ilgen, Jahrgang 1990, Wirtschaftspsychologe und beruflich im Versicherungsvertrieb zu Hause.

Genauer gesagt beschäftige ich mich heute hauptsächlich mit Vertriebsqualifizierung, Trainings und der Frage, wie man Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung unterstützen kann.

Bis dahin war es allerdings ein längerer Weg.

15+

Jahre Praxis & Lehre

D-A-CH

Region im Einsatz

Fokus

Wissenschaftliche Fundierung

Methodik

Angefangen hat alles mit der Praxis.

Meine beruflichen Wurzeln liegen im Versicherungsvertrieb. Ich habe selbst Kunden beraten und dabei Erfahrungen gesammelt, die mich bis heute prägen.

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir Gespräche, bei denen es nicht um einen schnellen Abschluss ging, sondern darum, eine vernünftige Lösung zu finden. Dass sich einzelne Kunden noch Jahre später positiv daran erinnern, ist für mich eine der schönsten Rückmeldungen.

Irgendwann habe ich gemerkt, dass mir nicht nur die eigene Arbeit mit Kunden Freude macht. Ich erkläre gerne, gebe Wissen weiter und finde es spannend zu sehen, wie andere Menschen dazulernen und sich entwickeln.

Daraus hat sich mein Interesse an Training und Qualifizierung immer weiter verstärkt.

Heute arbeite ich hauptberuflich in der Vertriebsqualifizierung. Dort beschäftige ich mich mit der Planung, Koordination und Weiterentwicklung von Trainings, Lernformaten und Qualifizierungsmaßnahmen.

Zusätzlich bin ich als Dozent und IHK-Prüfer tätig.

Warum Wirtschaftspsychologie?

Mich hat schon immer interessiert, warum Menschen so handeln, wie sie handeln.

Weshalb treffen wir bestimmte Entscheidungen? Warum fällt uns Veränderung manchmal schwer? Was macht gute Kommunikation aus? Und warum funktioniert etwas bei dem einen Menschen, beim anderen aber überhaupt nicht?

Mit solchen Fragen beschäftige ich mich nicht nur beruflich.

Deshalb habe ich mich auch entschieden, neben meiner Arbeit zu studieren. Der Weg bis zum Master war lang und mit einigem Aufwand verbunden. Im September 2025 habe ich mein Studium der Wirtschaftspsychologie mit der Note 1,3 abgeschlossen.

Das Studium hat meinen Blick auf viele Themen verändert. Vor allem hat es mir geholfen, eigene Erfahrungen aus dem Vertrieb besser einzuordnen und zu hinterfragen.

Ich bin kein Wissenschaftler, der ausschließlich theoretisch arbeitet. Mich interessiert besonders, was sich aus wissenschaftlichen Erkenntnissen für die Praxis ableiten lässt.

a man riding a skateboard down the side of a ramp
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black blue and yellow textile
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Was mir bei meiner Arbeit wichtig ist

Ich mag klare Aussagen, eine gute Vorbereitung und Menschen, die etwas bewegen möchten.

Wenn ich Wissen vermittle, möchte ich nicht möglichst kompliziert klingen. Ich möchte, dass die Menschen verstehen, worum es geht, und anschließend etwas damit anfangen können.

Dabei finde ich es wichtig, unterschiedliche Perspektiven zuzulassen. Nicht jeder Mensch lernt gleich, nicht jedes Konzept funktioniert überall und nicht auf jede Frage gibt es eine einfache Antwort.

Ich lerne selbst gerne dazu und hinterfrage auch meine eigene Arbeit.

Und abseits des Berufs?

Mein Leben besteht natürlich nicht nur aus Versicherungen, Wirtschaftspsychologie und Trainings.

Sport gehört seit vielen Jahren fest zu meinem Alltag. Ich trainiere normalerweise drei- bis viermal pro Woche und mag es, mir Ziele zu setzen und über längere Zeit daran zu arbeiten.

Außerdem interessiere ich mich für Musik und
E-Gitarre. Auch Wirtschaft, Börse und die Frage, wie Menschen mit Geld umgehen, beschäftigen mich schon lange.

Und dann wäre da noch Whisky. Nicht unbedingt das naheliegendste Thema für einen Wirtschaftspsychologen, aber genau daraus ist gemeinsam mit Paul David unser Podcast „Tumbler Talks – Wirtschaftspsychologie im Whiskeyglas“ entstanden.

Was Sie hier finden

Diese Website soll kein perfektes Bild von mir zeichnen.

Ich möchte hier zeigen, womit ich mich beschäftige, woran ich arbeite und welche Erfahrungen ich dabei sammle.

Dazu gehören meine beruflichen Tätigkeiten, Veröffentlichungen, Projekte und gelegentlich auch Gedanken zu Themen, die mich interessieren.

Nicht mehr – aber auch nicht weniger.